Vortrag für Unternehmen, Verbände und Netzwerke

„Wir haben doch eine E-Mail geschickt"

Wie interne Kommunikation Mitarbeitende wirklich erreicht

 Interne Kommunikation

Führung

Mitarbeitendenkommunikation

Wer viel informiert, hat noch nicht viel kommuniziert. Der Vortrag zeigt, warum Botschaften trotz Newslettern, Intranet und E-Mails nicht ankommen, und was Unternehmen stattdessen brauchen.

Worum es in diesem Vortrag geht

Häufig kommen Botschaften nicht an, weil sie zu viel, zu spät, zu unklar oder am Arbeitsalltag der Mitarbeitenden vorbei kommuniziert werden.

„Gesendet heißt nicht gelesen, gelesen heißt nicht verstanden.“

Der Unterschied zwischen Information und Kommunikation entscheidet darüber, ob eine Nachricht im Papierkorb landet oder tatsächlich im Arbeitsalltag wirkt. Der Vortrag zeigt, wie Unternehmen Informationen so vermitteln, dass sie verstanden, eingeordnet und angewendet werden.

Ob eine Botschaft wirkt, entscheidet sich schon vor dem Versand: bei der Wahl der Zielgruppe, des Zeitpunkts und des Kanals.

Wer sich zusätzlich mit interner Kommunikation in Veränderungsprozessen befassen möchte, findet dazu den Vortrag Change-Kommunikation in unsicheren Zeiten.

Was die Teilnehmenden mitnehmen

Der Vortrag liefert einen Fahrplan, mit dem sich interne Kommunikation nach Relevanz, Zielgruppe und Kanal ordnen lässt.

  • Die Teilnehmenden wissen, woran sich erkennen lässt, ob eine Botschaft tatsächlich verstanden wurde.

  • Sie erkennen, welche Kanäle sich für welche Art von Botschaft eignen.

  • Sie verstehen, welche Rolle Führungskräfte für die Wirkung interner Botschaften spielen.

Mögliche Schwerpunkte

Jede interne Botschaft durchläuft mehrere Stationen, von der Formulierung bis zur Wirkung im Arbeitsalltag. Je nach Anlass und verfügbarer Zeit setzen wir innerhalb dieses Rahmens im Vortrag unterschiedliche Akzente.

Eine versendete Nachricht ist noch keine verstandene Botschaft. Dieser Schwerpunkt zeigt, was zwischen Absenden und Ankommen entscheidet.

Nicht jede Information ist für jede Zielgruppe gleich relevant. Im Mittelpunkt steht, wie sich Inhalte nach Relevanz für unterschiedliche Mitarbeitendengruppen sortieren lassen.

Lange Texte werden selten vollständig gelesen. Es geht darum, wie sich komplexe Inhalte verständlich und knapp auf den Punkt bringen lassen.

Ein Kanal für alles überfordert früher oder später jede Zielgruppe. Verantwortliche lernen, wie sich E-Mail, Intranet, persönliches Gespräch und andere Formate gezielt einsetzen lassen.

Mitarbeitende orientieren sich stärker an dem, was ihre Führungskraft sagt, als an einem zentralen Newsletter. Dieser Schwerpunkt zeigt, wie Führungskräfte interne Botschaften glaubwürdig weitertragen.

Für wen der Vortrag passt

  • Kommunikations- und interne Kommunikationsteams, die ihre Maßnahmen von einzelnen E-Mails und Newslettern zu einem klaren Gesamtkonzept weiterentwickeln wollen.

  • HR-Verantwortliche und People-&-Culture-Teams, die Mitarbeitende entlang ihrer Employee Journey besser informieren und einbinden möchten.

  • Führungskräfte und Geschäftsleitungen, die verstehen wollen, welche Rolle sie selbst für glaubwürdige interne Kommunikation spielen.

  • Verbände, Netzwerke und Cluster, die ihren Mitgliedern Impulse zur wirksamen Mitarbeiterkommunikation geben möchten.

Format und Abstimmung

Als kompakter Impulsvortrag für Führungskräftetage funktioniert das Thema ebenso wie als vertiefender Fachvortrag mit Raum für konkrete Kanal- und Formulierungsbeispiele.

Fokus, Tiefe und Umfang stimmen wir gemeinsam mit Euch auf Anlass und Publikum ab, damit die Inhalte zur verfügbaren Zeit und zum Wissensstand der Teilnehmenden passen.

Den Vortrag hält Sarah Nagel, Mitgründerin der Karlsruher Kommunikationsagentur MINDING GAPS.

Plant mit uns Euren Vortrag zur internen Kommunikation

Auch wenn Ihr das genaue Thema noch nicht festgelegt habt, könnt Ihr uns ansprechen.
Wir kümmern uns um alles Weitere.