Vortrag für Unternehmen, Verbände und Netzwerke
Schwierige Gespräche souverän führen
Mit der exklusiven R.U.H.I.G.-Formel Gespräche strukturieren und deeskalieren
Kommunikation
Konfliktgespräche
Führung
Wird es hitzig, zählt weniger, was gesagt wird, als wie. Die R.U.H.I.G.-Formel gibt Teams ein gemeinsames Vokabular an die Hand, mit dem sie souverän reagieren, Grenzen setzen und dabei die Beziehung zum Gegenüber wahren.
Worum es in diesem Vortrag geht
Ob in Vertrieb, Kundenservice, am Empfang oder in der Führung: Wie Mitarbeitende in einem angespannten Moment reagieren, entscheidet über den weiteren Verlauf des Gesprächs. Die von MINDING GAPS entwickelte exklusive R.U.H.I.G.-Formel gibt dafür einen klaren Handlungsrahmen.
„Wer zuerst zuhört, nimmt einem Gespräch die Schärfe, bevor es kippt.“
Menschen wollen in Konfliktsituationen zuerst gehört werden, bevor sie für Argumente oder Lösungen offen sind. Die R.U.H.I.G.-Formel übersetzt dieses Prinzip in konkrete Schritte: Verständnis zeigen, ohne vorschnell Schuld zu übernehmen, und Grenzen setzen, ohne die Beziehung zu beschädigen.
Der Vortrag macht daraus Formulierungen und Reaktionsmuster, die sich direkt im Arbeitsalltag anwenden lassen.
Wer sich zusätzlich mit interner Kommunikation in schwierigen Phasen befassen möchte, findet dazu den Vortrag Change-Kommunikation in unsicheren Zeiten.
Was die Teilnehmenden mitnehmen
Die R.U.H.I.G.-Formel lässt sich direkt im eigenen Team verankern:
Die Teilnehmenden wissen, wie sie mit der R.U.H.I.G.-Formel schwierige Gespräche strukturiert führen.
Sie gewinnen Sicherheit darin, mit klaren Formulierungen zu deeskalieren, statt Konflikte zu verschärfen.
Sie erfahren, wie sie Grenzen respektvoll setzen, ohne Beziehungen zu beschädigen.
Mögliche Schwerpunkte
Jeder Schwerpunkt greift eine Phase eines schwierigen Gesprächs auf, vom ersten Zuhören bis zum organisationsweit einheitlichen Auftreten. Je nach Anlass und verfügbarer Zeit setzen wir dabei unterschiedliche Akzente.
01 Warum Menschen in Konfliktsituationen zuerst gehört werden wollen
Wer sich nicht verstanden fühlt, lässt sich auch von guten Argumenten nicht erreichen. Dieser Schwerpunkt zeigt, warum Zuhören der erste Schritt jeder Deeskalation ist.
02 Welche Haltung und Signale deeskalierend wirken
Nicht nur Worte entscheiden über den Verlauf eines Gesprächs, auch Tonfall, Körpersprache und innere Haltung wirken mit. Dieser Schwerpunkt zeigt, welche Signale Spannung abbauen und welche sie verstärken.
03 Verständnis zeigen, ohne vorschnell Schuld zu übernehmen
Verständnis und Schuldeingeständnis werden häufig verwechselt. Dieser Schwerpunkt zeigt, wie sich beides sprachlich trennen lässt, ohne kalt oder abweisend zu wirken.
04 Grenzen respektvoll setzen
Klare Grenzen und Respekt schließen sich nicht aus. Dieser Schwerpunkt zeigt, wie sich Missverständnisse vermeiden lassen, wenn Grenzen früh und eindeutig kommuniziert werden.
05 Mit einer Stimme sprechen
Einzelne gute Gespräche reichen nicht, wenn die Organisation insgesamt uneinheitlich reagiert. Dieser Schwerpunkt zeigt, wie Gesprächsleitfäden Teams dabei unterstützen, in schwierigen Situationen konsistent aufzutreten.
Für wen der Vortrag passt
Mitarbeitende in Vertrieb, Kundenservice, Empfang und Projektmanagement, die regelmäßig mit anspruchsvollen Gesprächssituationen umgehen.
Führungskräfte und Teamleitungen, die schwierige Gespräche mit Mitarbeitenden, Kund:innen oder Partner:innen souveräner führen wollen.
Organisationen, die Konfliktkommunikation und Deeskalationskompetenz systematisch stärken möchten, etwa durch Schulungen oder Gesprächsleitfäden.
Verbände, Netzwerke und Cluster, die ihren Mitgliedern praxisnahe Impulse geben möchten.
Format und Abstimmung
Als kompakter Impulsvortrag für Teamevents und Netzwerktreffen funktioniert das Thema ebenso wie als vertiefender Fachvortrag oder Schulung mit Praxisanteilen und Rollenspielen.
Fokus, Tiefe und Umfang stimmen wir gemeinsam mit Euch auf Anlass und Publikum ab, damit die Inhalte zur verfügbaren Zeit und zum Wissensstand der Teilnehmenden passen.
Den Vortrag hält Sarah Nagel, Mitgründerin der Karlsruher Kommunikationsagentur MINDING GAPS.
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